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Ciao TOSCANA
Heute haben wir unsere geliebte TOSKANA verlassen Richtung UMBRIEN. Zum Glück hat uns der Dauerregen den Abschied leichter gemacht. Gestern Abend hat Johanne eine leckere PANZANELLA zubereitet: dies ist ein italienischer Brotsalat, in dem aus altbackenem Brot eine leckere Mahlzeit entsteht: UMBRIEN ist ein bergiges, waldiges und ein (auf mich) etwas unheimlich wirkendes Land. ABER:
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RADICÒFANI
Nach einer Nacht mit Dauerregen haben wir RADICÒFANI erreicht (das ich vor einigen Tagen mit der LAMBRETTA besucht hatte und worüber ich bereits berichtet habe). Außer der Festung, einem Stellplatz und weiten Ausblicken (sofern man nicht gerade in einer Wolke hängt) gibt es hier nicht viel zu berichten.
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PIENZA
Dieser kleine Ort gehört immer zu unseren Toskana-Besuchen dazu. Nachdem Thora und ich schon vor drei Tagen hierher gewandert sind, haben wir jetzt einen ganzen Tag hier verbracht. Besonders der Ausblick von der Stadtmauer ist fantastisch: Ursprünglich hieß der Ort CORSIGNANO und hatte etwa 60 Einwohner. 1405 wurde hier Papst PIUS II. geboren. Um zu
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Irgendwo in den Bergen
Heute stehen wir auf einem unserer „wildesten“ Stellplätze in der Toskana: auf einem Bergrücken zwischen SAN QUIRICO und CASTIGLIONE, an einem Froschtümpel, und direkt an der VIA FRANCIGENA (Canterbury bis Roma).
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Wandern durch eine Kalenderlandschaft
Heute mal nicht auf einem Roller, sondern in Wanderschuhen 12 km nach PIENZA: Die Ackerböden in der Toskana sind derart schwer, dass die Bauern nur mit Raupenfahrzeugen arbeiten können: Auf dieser Wanderung trifft man immer wieder auf Motive, wie man sie sonst von typischen Toskana-Kalendern kennt: Nach etwa 8 km Auf und Ab kommen wir
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Ausflug auf einer LAMBRETTA
In diesem Jahr hat ein junges italienisches Paar einen Scooter-Verleih in San Quirico eröffnet. Und da der Opa ein Liebhaber von LAMBRETTA war, verleihen sie diese Marke statt der häufigeren Vespas. Und so habe ich einen Ausflug in die Umgebung gemacht, um frühere Stellplätze wieder zu besuchen (oder neue zu entdecken): HERRLICH!!! Mein heutiges Ziel
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Impressionen von SAN QUIRICO D´ORCIA
Auf dem nächsten Bild sieht man am Horizont PIENZA, Ziel einer meiner nächsten Wanderungen:
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SAN QUIRICO D´ORCIA
Heute Morgen hat sich das Wetter gebessert, und zum ersten Cappuccino befanden wir uns über den Wolken: Schon seit über 20 Jahren frühstücken wir traditionell in der Bar des Klosters, die im trutzigen Eingangsturm zur Abbazia liegt: Danach ging es über altertümliche Wege zur „Apotheke“ der Mönche, wo wir ein „Geheimrezept“ der Benediktiner eingelöst haben:
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ABBAZIA DI MONTE OLIVETO MAGGIORE
Diesen Ort lieben wir von allen Orten in der TOSKANA wohl am meisten. Die Umgebung des (immer noch mit Benediktinern besetzten) Klosters ist so einzigartig, dass wir hier schon öfter Malern über die Schulter schauen konnten, die diese einzigartigen (Lehm-)Felsenformationen bei Sonnenuntergang einfangen wollten: Auf der anderen Seite der Straße der Blick auf CHIUSURE: Auf
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SAN GUSMÈ
Nach einem erneuten Tag mit Dauer- und Starkregen genießen wir heute SAN GUSMÈ, einen wunderschönen kleinen Ort mit komplett erhaltener mittelalterlicher Infrastruktur und einem Stellplatz mit dem schönsten Ausblick (bei gutem Wetter), den wir in der TOSKANA kennen: Dass eine italienische Stadt lebt, merkt man daran, dass selbst in den engsten Gässchen noch Fahrzeuge unterwegs
