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Auf der Flucht vor dem Starkregen
Heute Morgen setzte heftiger Gewitterregen ein. Als nach bereits einer Stunde das Wasser in die ersten Zelte floss und aus den Gullys Fontänen emporschossen, haben wir fluchtartig den Campingplatz verlassen. Jetzt stehen wir trocken in einem höher gelegenen Gewerbegebiet, meilenweit entfernt von irgendeinem Gewässer oder einem Erdrutsch-gefährdeten Hang. Morgen haben wir unseren Werkstatt-Termin. Wir hoffen,
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Halloween und Arroz negro
Heute haben wir uns die 1 1/2 stündige Busfahrt nach Barcelona erspart und sind stattdessen mit Thora an den Strand gegangen. Nach etlichen Regenschauern haben wir dann ein Restaurant gefunden, wo es „Tintenfisch-Paella“ gab – köstlich! Jetzt abends gibt es auf unserem Campingplatz (wo wir ausnahmsweise – aus Sicherheitsgründen – stehen) eine große HALLOWEEN-Party. Unser
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BARCELONA
Heute haben wir uns in den Moloch der Megastadt begeben. Vor einigen Jahren waren wir schon einmal hier. Damals war die Metropole noch nicht so überlaufen wie heute: für die SAGRADA FAMILIA, unser Lieblingsziel, muss man Tickets mindestens fünf Tage vorher buchen. Die Eintrittspreise in die (Traum-)Häuser von GAUDÌ liegen bei 47 €/ Person!!! Und
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Von kleinen „Problemchen“ und echten Katastrophen
Eigentlich wollte ich von den unangenehmen Erlebnissen auf unserer Fährüberfahrt und den nächsten Ausfällen in der Bordtechnik unseres WoMo berichten. Aber dann haben wir von der Naturkatastrophe in SPANIEN erfahren und dass wegen der vielen Toten eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen wurde. Wir halten uns derzeit in der Region BARCELONA auf, hier sind uns keine Überschwemmungen
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Ciao ITALIA – Hola ESPANA
Heute setzen wir mit der Fähre über nach BARCELONA. Die Fahrt dauert 21,5 Stunden, und wir sind gespannt, wie THORA alles aufnimmt. Zumindest darf sie in unserer Kajüte schlafen. Stimmungsmäßig fühlen wir uns etwas „verloren“: ITALIEN können wir noch nicht loslassen, aber in SPANIEN sind wir noch nicht angekommen.
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Wanderung nach PORTARIA
Endlich mal wieder ein niederschlagsfreier Herbsttag. Und so haben wir uns alle drei auf den Weg zum Örtchen PORTARIA gemacht. Durch feuchte Eichenwälder, bis endlich der Ort im Nebel auftauchte: Als die Turmglocken um 12 Uhr läuteten, ließ THORA wie erwartet ihr schauriges Wolfsgeheul erklingen (leider übernimmt unser Server keine Videos, sonst könntet Ihr es
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Die Ruinen von CARSULAE
Keine Sorge, wir wollen Euch nicht mit irgendwelchen archäologischen Ausgrabungen langweilen. Auch wir haben uns die Überreste dieser frührömischen Stadt nur von außerhalb des Zauns angesehen. In unserem Leben haben wir so viele Ausgrabungsstätten gesehen, dass es uns für mindestens drei Leben langt! Wirtschaftlich interessant: CARSULAE entstand gleichzeitig mit dem Bau der VIA FLAMINIA unter
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Von beispielloser italienischer Gastfreundlichkeit
Da unsere Wasserversorgung derzeit nur über Wassereimer funktioniert, mussten wir uns gestern eine Werkstatt suchen. Also Aufstehen um 07.00 Uhr (Hölle für uns Rentner!!!), 40 km Fahrt in die (hässliche) Großstadt TERNI, – und so standen wir zu Geschäftsbeginn vor der Werkstatt. Wirklich toller Beginn: man hatte uns bereits erwartet, innerhalb von fünf Minuten kümmerten
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Pleiten, Pech und Pannen
Gestern sind wir fast das ganze Tal der NERA angefahren, um unsere kleine romanische Kirche wieder zu finden. Leider FEHLANZEIGE. Aber wir geben noch nicht auf, wir haben noch eine letzte Idee. Gestern haben wir dann die SIBELLINISCHEN Berge erreicht und in PRECI einen traumhaften Stellplatz gefunden (mit Wasser, Strom, Duschen): solche Plätze sind ideal,
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SCHEGGINO
Heute Morgen gab es ein köstliches Rührei mit Trüffeln. Danach sind wir ins VALNERINA („Tal der NERA“) eingetaucht, – ein traumhaft klarer (und Forellen-führender) Fluss: Ich habe große Forellen gesehen – aber leider gilt momentan die gesetzliche Schonfrist! Und so haben wir heute „nur“ den mittelalterlichen Ort besucht: Morgen machen wir uns auf die Suche
