-
ÀVILA, Tag 1
Wir lieben Städte, denen man ihre alte (oder uralte) Geschichte noch ansehen kann! ÀVILA mit seiner 2,5 km langen Stadtmauer aus dem 11. Jahrhundert gehört eindeutig dazu. Bekannteste Persönlichkeit von ÀVILA ist die heilige THERESA. Den größten Teil ihres Lebens verbrachte die Ordensgründerin, Mystikerin und Kirchengelehrte hier: Nach einem ersten Eindruck in einem Tuk-Tuk (Elektro-Rikscha)
-
Eine scheußliche Nacht
TOLEDO nennt sich WELTKULTURERBE, besitzt aber keinen einzigen Stellplatz für die vielen Wohnmobile. Also haben wir die erste Nacht auf einem Feldweg neben dem lauten Bahnhof verbracht. Die zweite Nacht haben wir auf den Freiflächen des Messegeländes übernachtet. Wir mussten bald feststellen, dass diese Flächen von vielen Fahrschulen genutzt wurden: wir wurden „umschwirrt“ von übenden
-
TOLEDO, Tag 2
War es gestern ein erstes Kennenlernen der Kulisse von TOLEDO, so sind wir heute tief eingetaucht in das Gewirr der Gassen dieser geschichtsträchtigen Stadt. Und auch in die Legenden und Eigenheiten dieser Stadt. So ist TOLEDO die Stadt des Marzipans in Spanien. Der Legende nach haben Nonnen während einer Belagerung durch die Araber das „Marzipan“
-
TOLEDO, Tag 1
Liest man sich die Geschichte dieser Stadt durch, kommt man aus dem Staunen nicht heraus: einst wichtiges Zentrum der Römer, später Hauptstadt des westgotischen Reichs, Blütezeit unter den Mauren, nach der Rückeroberung durch die Christen Kaisersitz von Karl V., bis 1562 Hauptstadt Spaniens … und alles findet man in der Architektur der restaurierten Altstadt wieder!
-
Auf der Autobahn
Es ist Montag 10 Uhr, – und wir sitzen zum ersten Mal seit sechs Wochen nicht im Klassenzimmer. Uns fehlen die munteren Diskussionsrunden, die Spiele auf Spanisch, die Unterrichtsstunden mit Maria (profe), Amalia (Indonesien), Armin (Iran), Celine (Belgien), Steff (Belgien), Sean (Irland), Denisa (Tschechoslowakei) und Gabby (Niederlande), mit Marina (profe) und Maribel (profe). Einzig das
-
La escuela ha terminado
Sechs Wochen Intensivkurs sind vorüber. Resümee: Unser Spanisch ist deutlich besser geworden. Ich kann eine Unterhaltung – zwar sehr holprig – führen. Das Grundgerüst ist vorhanden. Spezialwörter müssen in google translate gefunden werden. Für den nächsten Winteraufenthalt planen wir jetzt GRIECHENLAND. Auch hier wollen wir uns eine Sprachschule suchen. Aber wir haben auch entschieden, dass
-
Unerwarteter Besuch
Gestern „besuchte“ uns eine Gruppe von mehr als 15 Delphinen. Leider gelang es uns nicht, die imposanten Tiere auf ein Foto zu bekommen. Wir konnten sie nur beobachten, wie sie stundenlang in unserer Bucht im Verband jagten. Gestern wurden uns – endlich – die Briefwahlunterlagen zugestellt. Morgen fährt Johanne nach MÀLAGA zum Generalkonsulat, damit unsere
-
„Highlights“ während des Schulalltags
Johanne ist mutiger als ich: sie hat das Mittelmeer „getestet“ und ist zu dem Schluss gekommen: das Wasser ist kühl, aber nicht kalt! Am letzten Wochenende haben wir im Nachbarort ein Chiringuito (Strandrestaurant) besucht, wo es mexikanische Gerichte gibt. „Pollo con salsa de mole“ (Hühnchen mit Schokoladensoße) ist hier unser Lieblingsgericht: Während der Woche hat
-
Kulinarisches aus LA CALA
Von hier gibt es nichts Neues zu berichten. Alles Interessante haben wir bereits im letzten Jahr mitgeteilt. Neues gibt es nur im kulinarischen Bereich: wir haben ein kubanisches Restaurant entdeckt. Hier darf sogar THORA mit hinein. Und das Essen ist um Klassen besser als alles, was wir auf Kuba selbst jemals gegessen haben: Kalbfleisch, Maniok,
-
EL TINTERO
Gestern haben wir ein außergewöhnliches Restaurant in MÀLAGA besucht: das EL TINTERO. Besonders ist hier nicht die traumhafte Lage am Strand – schöne Strandrestaurants gibt es hier zuhauf. Auch das Essen ist hier nicht besser oder schlechter als anderswo. Das Besondere ist die Art der Bestellung: Die Ober laufen zwischen den Tischen herum, tragen mehrere
