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SVEGSSJÖ
Eigentlich wollten wir an einem Platz in SVEG stehen, den wir seit über 20 Jahren ansteuern. Leider wurde der Platz jetzt für Wohnmobile komplett gesperrt. Unsere Antwort: kein Tanken, kein Restaurant, keine Einkäufe!!! Dafür haben wir diesen Platz ein paar Kilometer weiter entdeckt:
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INLANDSBANAN
Heute übernachten wir an einem „lost place“: meist sind dies alte, aufgegebene Industrieplätze, die für uns Wohnmobilisten ideal sind. Sie haben ebene Plätze, die früher für Land-, Erz- und Forstwirtschaft genutzt wurden, werden von niemandem mehr beansprucht und vermitteln etwas den Flair eines „Geister“-Ortes. Hier handelt es sich um die INLANDSBANAN, eine 1.288 km lange
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Fische räuchern auf Reisen
Am liebsten räuchern wir die Fische, die wir fangen. Zuhause haben wir einen Gas-betriebenen, hohen Räucherofen, in den auch lange Fische wie z.B. Aale und Hornhechte passen. Die meisten Fische fange ich jetzt aber, wenn wir unterwegs im WoMo sind. Und hierfür haben wir unseren „Reise-Räucherofen“, der durch zwei Spiritus-Rechauds geheizt wird. Im ersten Schritt
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MESELEFORS
WOFF! – Heute schreibe ich Euch mal. Meine „Herrschaften“ sind seit Tagen genervt von dem angeblich kalten und dauer-nassen Wetter. I C H dagegen kann stundenlang im Gras liegen und merke absolut nichts von Regen und Kälte. Nervig dagegen finde ich die stundenlangen Fahrten gen Süden. Jetzt stehen wir schon südlich von VILHELMINA. Meine „Herrschaften“
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Auf der Suche nach besserem Wetter
Seit Tagen schüttet es, und das bei 7° C und eisigem Wind. Und in der nächsten Woche soll es nicht besser werden. Wir haben eine (für uns untypische) Entscheidung getroffen: knapp unterhalb des Polarkreises brechen wir unsere NORWEGEN-Reise ab und fahren zurück nach SCHWEDEN. Auch das Angeln auf MAKRELEN war längst nicht mehr so erfolgreich
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Die Geschichte vom Angler und der jungen Raubmöwe
Es war einmal eine junge Möwe. Die saß Stund` um Stund` geduldig wartend vor einem Wohnmobil. Als nach einiger Zeit ein Fischer das Wohnmobil verließ, um auf Makrelen Jagd zu machen, begleitete die junge Möwe ihn treu. Sie wich keine drei Meter von seiner Seite. Endlich, nach langem Warten, hatte der Fischer eine prächtige Makrele
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Tristesse in Norwegen
Dauerregen, 11° C und böiger Wind – so macht Norwegen überhaupt keinen Spaß!!! Und trotz einer „Odyssee“ durch MO I RANA funktioniert unser Fernsehen immer noch nicht: Obwohl unser Selbstdiagnosesystem meldet „LNB Kurzschluss“, hat der Fernsehtechniker nach Durchmessen des Systems keinen Kurzschluss gefunden. Er meinte, die (werkseitigen!!!) Anschlüsse seien nicht in Ordnung. Er schickte uns
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MO I RANA
In den letzten zwei Tagen haben wir einen großen Sprung nach NORWEGEN gemacht. Zum einen geht uns allmählich das Gas zum Kochen, Heizen und Waschen aus – und die nächste Autogas-Tankstelle in Schweden wäre 585 km entfernt gewesen. Und dann ist heute das LNB unserer Satellitenschüssel ausgefallen. Angesichts der Nachrichtenlage fehlt uns das Fernsehen doch
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Weiter auf dem VILDMARKSVÄGEN
Leider ist das Wetter sehr regnerisch und kalt. Auf dem STEKENJOKK standen wir morgens in den Wolken. Den TRAPPSTEGFORSEN („Treppenstufenwasserfall“) kennt Ihr schon von den letzten Jahren. Aber für uns ist es halt der schönste Wasserfall der Welt. Und das Angeln macht auch immer viel Spaß und hat uns bisher immer Fische geschenkt (drei Forellen
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STEKENJOKK
Auf dem Weg hierher hatten wir einen außergewöhnlichen Ausblick: ein Regenbogen unter uns. Auf dem Hochfjäll habe ich mein Fahrrad genutzt, um einige Angelplätze im Gebirge aufzusuchen, die zu Fuß oder mit dem Auto nicht erreichbar sind: Ergebnis: drei – schöne – Stunden Klettern und Angeln, zwei Gebirgsforellen à 25 cm. Jetzt haben wir 10°
