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D A S konnte nur u n s passieren …
… heute Nacht standen wir auf einem großen Parkplatz am Hafen von ERMIONI. Um 04.00 Uhr morgens weckten uns laute Geräusche, denen wir als Wohnmobilisten natürlich nachgehen mussten (Thema: Sicherheit!). Als dann immer mehr Transporter und LKW ankamen, wurde uns klar, was passierte: hier wurde ein Markt aufgebaut! Schnell haben wir LILLE TROLL abfahrbereit gemacht
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Auf dem Weihnachtsmarkt von POROS
Gestern schallten bis in den späten Abend Weihnachtslieder von der Inselhauptstadt zu uns herüber. Auch war die Hafenpromenade festlich illuminiert. Also haben wir heute (3 Euro) ein „Wassertaxi“ genommen und sind zusammen mit Thora zur Insel übergesetzt, um den (für uns) einzigen Weihnachtsmarkt dieses Jahres zu finden. So sah er dann aus: Völlig atypisch für
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GALATÀS
Ein Übernachtungsplatz ganz nach unserem Geschmack: ein großer Schotterparkplatz, legal und kostenlos – mit einem super Blick auf die gegenüberliegende Hauptstadt der kleinen Insel POROS. Am ersten Weihnachtsfeiertag wollten wir eigentlich das Theater von EPIDAUROS besichtigen – war aber leider über die Feiertage geschlossen. Zum Glück fanden wir wenige Kilometer entfernt den wunderschönen „Camper Stop
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KORINTHOS
Gestern sah das Wetter noch so aus: Heute sitzen wir in der Sonne, bei 18° und hören gemütlich Weihnachts-Evergreens. Wir haben einen offiziellen Wohnmobilstellplatz gefunden, der uns anfangs sehr merkwürdig vorkam: eine stillgelegte Autobahnraststätte, die von einer Familie jetzt als „Camperstop“ betrieben wird: Aber der Platz bietet alles, was das Camper-Herz begehrt: Ver- und Entsorgung,
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AKRATA
Eine Schlechtwetterfront zieht auf, da haben wir das HELMOS-GEBIRGE lieber verlassen (da auch Schneefälle möglich sind). Jetzt stehen wir wieder am Meer, wieder auf einem Campingplatz, und haben einen Traumplatz direkt am Strand gefunden:
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Am Gebirgsbach
Heute nach dem Aufstehen erwartete uns diese Kulisse: Später bekam THORA Besuch von einem griechischen Hütehund (einer nahen Schafsherde), den sie aber in gewohnter Weise in die Flucht trieb. Nach drei kalten Nächten mit Frost mussten wir unsere Gasvorräte auffüllen. Da die meisten griechischen Tankstellen kein Autogas an Wohnmobile verkaufen (dürfen), lief die Aktion so
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Das Massaker von KALAVRYTA
Am 13.12.1943 ermordeten die Soldaten der 117.Jäger-Division nahezu alle männlichen Einwohner (der jüngste war 12), plünderten die Stadt (und die Bankfiliale), sperrten alle Frauen und Kinder in der Ortskirche ein und zündeten diese an (nur durch einen Glücksfall konnten die Eingeschlossenen sich befreien und aus der brennenden Kirche entkommen). Da auch umliegende Dörfer und Klöster
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Eine unvergessliche Zugfahrt
Die Fahrt mit der Schmalspur-Zahnradbahn von KALAVRYTA nach DIAKOPTO und zurück werden wir nie vergessen. 1895 wurde die Strecke zur Erschließung des Hinterlands des Peloponnes fertiggestellt und wurde lange mit Dampfloks befahren: Heute hat sie eher touristische Bedeutung. Die Fahrt über 40 Stahl- und 15 Steinbrücken, durch unzählige Tunnel, immer entlang oder über dem Fluss
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Abschied mit Wehmut
Heute haben wir die Gemütlichkeit des Campingplatzes verlassen. Der Abschied von den immer freundlichen Mitarbeiterinnen fiel uns schwer. Wir sind jetzt unterwegs ins HELMOS GEBIRGE. Die Fahrt nach KALAVRYTO war extrem steil und kurvenreich: Oben angekommen, haben wir uns als Erstes Tickets für die morgige Fahrt mit der Kalavryta-Bahn besorgt. Laut Reiseführer erwartet uns eine
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Nichts Neues in unserer Vorweihnachtszeit
Wir genießen die Ruhe unserer Adventszeit: keine Weihnachtsfeiern, kein Einkaufsstress, kein Geschenkedruck … Da wir WLAN haben, streamen wir viele Weihnachtskomödien und -dramen. Dabei haben wir eine deutsche Produktion entdeckt, die wir in die „Top Ten“ unserer Weihnachtsfilme aufgenommen haben: „Obendrüber, da schneit es“ (D 2012). Am kommenden Dienstag geht unsere Griechenland-Reise los. Ich bereite
