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Der einzige Wasserrettungshund Griechenlands
Habe ich nicht erzählt, dass es während der vier Wochen auf dem Campingplatz nicht viel zu berichten gibt? – Weit gefehlt: Als ich heute zusammen mit THORA zu meinem Angelplatz kam, fand dort eine Wasserrettungsübung des griechischen Roten Kreuzes statt. Der Rettungshund musste vom Steg springen und einen „Ertrinkenden“ aus dem Wasser ziehen. Der Hundeführer
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Die Sonne zeigt sich mal wieder
Nach zwei Tagen Dauerregen ist die Sonne mal wieder herausgekommen. Allerdings jetzt, wo ich diesen Bericht schreibe, blitzt und donnert es schon wieder über uns. Aber unsere „Campingplatz-Routine“ haben wir trotzdem „durchgezogen“: Cappuccino unter der Markise, Schwimmen im Meer, danach „Keine-Fische-Fangen“ (Frust!!!), Griechisch-Lernen, eine Komödie schauen (Streaming dank ausreichendem WLAN) … Die Regenpause heute habe
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Auf der Jagd nach BARRACUDAS
Nach meinem ersten Barracuda hat mein Anglerherz natürlich Feuer gefangen. Noch dazu, wo ich von einheimischen Anglern erfahren habe, dass die Küste hinter dem Campingplatz ein „Hotspot“ für große Raubfische sein soll, da es schnell bis auf 30 Meter Tiefe geht. Sogar Haie sollen hier schon gefangen worden sein! Da meine Ausrüstung im Winter eher
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Wir bleiben noch drei Wochen hier
Ich bin schon ein bisschen stolz darauf, dass ich allein mit meinem „eingerosteten“ Griechisch mit dem Besitzer des Campingplatz einen Tagespreis von 25 € (statt 31) aushandeln konnte. Jetzt bleiben wir noch drei Wochen auf diesem gemütlichen Platz. Leider bedeutet das für Euch aber auch, dass wir – für die nächsten drei Wochen – nichts
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Eindrücke rund um den Campingplatz
In der Woche fahre ich täglich mit dem Bike nach KAMARES, um dort einzukaufen. Dabei habe ich diese Fotos gemacht: Auf der Rückfahrt komme ich mir vor wie ein „Packesel„: Übermorgen endet unsere Woche auf diesem Campingplatz. Es gefällt uns hier trotz mancher Widrigkeiten (sehr laut, direkt hinter uns eine Straße, eine Bahnlinie und eine
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Lernen unter Pinien
Mit diesem Buch habe ich mir seit jetzt schon über 35 Jahren Neugriechisch beigebracht, neben vier Semestern an der Volkshochschule. Mein Exemplar war mittlerweile nicht mehr sehr ansehnlich, aber zum Glück haben wir noch zwei Bücher im Antiquariat online kaufen können. Unseren Tagesrhythmus haben wir bereits gefunden: nach dem Aufstehen einen Cappuccino mit Blick auf
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GRIECHENLAND ist erreicht
Nach einer 24-stündigen Fährüberfahrt von Ancona nach PATRAS haben wir den PELOPONNES erreicht. ITALIEN verabschiedete uns mit Dauerregen und Sturm. Zum Glück wurde das Stampfen und Rollen des Schiffs etwas erträglicher, je näher wir Griechenland kamen (ich habe eine fürchterliche Neigung zur Seekrankheit). Wegen THORA hatten wir eine Hunde-Kabine gebucht. Leider musste sie viel Zeit
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OFFAGNA
Für unsere letzte Nacht vor der Fährüberfahrt nach GRIECHENLAND haben wir einen richtig schönen mittelalterlichen Ort mit einem fantastischen Stellplatz gefunden: Der Platz bietet alles, was wir in unserem derzeitigen Leben im WoMo benötigen: Wasser, Abwasser, Kanalisation … … und als besonderen Luxus: Elektrizität. Der Ort strahlt durch und durch ein mittelalterliches Ambiente aus, ohne
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ABBAZIA DI SAN FIRMANO
Jetzt, wo wir die Überfahrt nach Griechenland gebucht haben, wollen wir in der MARKEN gar nicht mehr viel Neues entdecken. Dieses kleine, unspektakuläre Kloster hier bietet uns einen super gemütlichen Stellplatz, direkt am Fluss POTENZA. Die kleine romanische Klosterkirche bietet eine Besonderheit: einen Hochaltar, der nur über viele Stufen erreichbar ist:
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MONTELUPONE
Gestern haben wir einen richtigen „Wohlfühl-Ort“ gefunden: MONTELUPONE: Obwohl die mittelalterlichen Gassen eng und verwinkelt sind, gibt es – wie in jeder „lebendigen“ italienischen Stadt – dennoch Autoverkehr. Was gibt es Schöneres, als bei diesem November-Wetter vor einem Café zu sitzen und die weite Aussicht zu genießen. Unsere Tage in ITALIEN sind übrigens „gezählt“: wir
