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Unter Eukalyptus-Bäumen
Nach einer Woche in der „freien Wildbahn“ (kein offizieller Stellplatz, kein geöffneter Campingplatz, keine vernünftige Ver- und Entsorgung, keine externe Stromversorgung) stehen wir mal wieder auf einem Campingplatz. Nach einer eisigen Nacht mit -3° konnten wir sogar einen Platz „in der ersten Reihe“ ergattern. Wir stehen also am Meer, blicken aber auf schneebedeckte Berge: In
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PLYTRA
Zum morgendlichen Cappuccino gabs diese Begrüßung: Weiter auf dem Weg zur MANI haben wir in PLYTRA einen Zwischenstopp eingelegt, einem kleinen gemütlichen Fischernest: Übrigens: wir sind nahe der uralten Stadt SPARTA (die wir aber nicht besuchen werden, da die Ruinen langweilig sind). Dafür haben wir die ZDF-Miniserie „DARK GREECE“ gestreamt: unser Bild vom antiken Griechenland
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STURMTIEF ELLI
Wir haben zwar kein Schnee und Eis, dafür aber heftigen Sturm und Orkanböen. Zeitweilig können wir unsere Tür nicht öffnen, und die Sat-Schüssel ließ sich nicht mehr einfahren. An ein Weiterfahren ist unter diesen Umständen nicht zu denken. Wir stehen direkt am aufgepeitschten Meer, auf einem alten, aufgegebenen Sportplatz – ein typischer „lost place„: Der
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MONEMVASIA
Der Name MONEMVASIA bedeutet „einziger Zugang“ und bezeichnet die Tatsache, dass die mittelalterliche Burginsel nur über eine schmale, befestigte Brücke erreicht werden konnte. Die Insel war derart robust befestigt, dass sie in der Geschichte nur selten, und dann auch nur nach langer Belagerung erobert werden konnte. MONEMVASIA teilt sich in die UNTERSTADT und die OBERSTADT:
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Ab heute nur noch auf LAKONISCH
Wir wollen unseren Reiseblog vereinfachen: wir stellen auf die lakonische [sprich: die alt-spartanische] Sprache um. Ein typischer Tageseintrag lautet etwa dann so: „Tag war gut. Viele Berge und das Meer gesehen. Wetter geht so.“ Als Schüler hat mir die Sprache der Spartaner im Altgriechisch-Unterricht immer „saugut“ gefallen: knapp, präzise, ohne die verdammten Schachtelsätze z.B. der
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Durchs wilde LAKONIEN
Heute haben wir die abenteuerlichste Bergfahrt unseres Lebens gemacht. Auf dem Weg nach MONEMVASIA mussten wir die Bergstraßen durch LAKONIEN (Hauptstadt: SPARTA) nehmen. Hinauf auf über 1.500 Höhenmeter, (meist) enge steile Straßen, unzählige „Haarnadel“-Kurven, wie das Navi-Bild ausschnittsweise zeigt: Die Wildheit der Landschaft ist atemberaubend. Hier leben sogar wieder Wölfe! Wir sind so begeistert, dass
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LEONIDIO – das Dorf
Der Ort lebt von den vielen „climbers“ (Kletterern), die dem Ort einen „alternativen“ Touch verleihen. Hier ein dazu passendes, ab-fotografiertes altes Straßenplakat: Kleine, verwinkelte Gassen – die uns vorgestern bei der Durchfahrt mit dem WoMo ( Breite 230, Länge 720, Höhe 310 ) fast den Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben: Da unser Campingplatz über
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LEONIDIO – der Hafen
Der kleine Ort ist ein Eldorado für unzählige Kletterer auf den KOKKINOVRACHOS („roter Fels“). Dementsprechend viele Vans gibt es hier, entweder kostenlos auf einem einfachen Parkplatz (kein Camping: also keine Stühle draußen, keine Markise, keine geöffneten Fenster usw. ) … … oder auf dem offiziellen Campingplatz (der mit 21 € sehr preiswert ist und für
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NAFPLION
Heute haben wir die schönste (Alt-)Stadt Griechenlands besichtigt: enge Gassen, zwischen alten osmanischen und griechischen Häusern, bepflanzt mit unzähligen Bougainvillea in allen möglichen Farben: Die Geschichte NAFPLIONs hat der Stadt drei verschiedene Festungen „beschert“: Und die meist-fotografierte Insel-Festung BOURTZI, die als Gefängnis und Hinrichtungsstätte diente: Nach der Unabhängigkeit war die Stadt von 1829 bis 1834
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Kalì chronià
Wir wünschen Euch allen ein Frohes Neues Jahr und alles Gute für 2026. Gestern, an Silvester, hatten wir Dauerregen. Heute scheint wieder die Sonne und der Himmel ist blau. Allerdings geht die Temperatur nachts auf 1° runter, und tagsüber bleibt sie im Schatten einstellig. Die Griechen sind winterlich gekleidet. Übrigens: der Jahreswechsel war für THORA
