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Der Klimawandel ist auch in Schweden angekommen
Die letzten Tage waren für uns unerträglich: Draußen über 30° C im Schatten, das Wohnmobil heizte sich über 40° C auf – trotz weit geöffneter Fenster und Dachluken. Kein Wind, und nachts immer noch 27° C! Vorgestern kam unsere Klimaanlage zum Einsatz, – aber unter 28° C konnte sie die Temperatur auch nicht senken. Und
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Wir sind wieder da
Da wir in unserem Blog über unsere Reisen berichten, gab es in den letzten Monaten leider „Funkstille“. Unser Heimaufenthalt in Pahlen hat sich leider länger hingezogen als geplant: Am 05. Mai sollte Johanne in DAMP eine Hüftendoprothese bekommen; leider wurde sie noch am Aufnahmetag wieder nach Hause geschickt, da eine geplatzte Ölleitung die Operationssäle verseucht
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Die Katastrophe
Bereits vor einem halben Jahr haben wir gehört, dass beim FIAT DUCATO 9 ein serieller Fehler in der Steuerung des Automatikgetriebes vermehrt auftritt. Für den 15. Mai hatten wir einen Termin in der Werkstatt für ein Software-Update. Aber gestern auf der Rückfahrt von HVIDE SANDE ist es dann passiert: das Getriebe hat seinen Geist aufgegeben.
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Heringsangeln in HVIDE SANDE
Mindestens einmal im Jahr fallen die Heringe im Frühjahr in riesigen Schwärmen im Hafen von HVIDE SANDE am RINGKÖBINGFJORD ein. Mein bester Fang waren einmal 140 Fische an einem Tag! An den Wochenenden gibt es dann auch entsprechend viele Angler (manchmal steht man Schulter an Schulter – was dann keinen Spaß mehr macht!) Leider war
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BANGSTEDE VERLAAT
Diesen Ort in Ostfriesland habt ihr schon öfter in unserem Blog gesehen: entweder beginnt hier ein neuer Reiseabschnitt, – meist jedoch endet ein Abschnitt. Morgen besuchen wir Christine & Jürgen in DELMENHORST, dann geht es „nach Hause“ nach PAHLEN. Wir haben jetzt über sechs Monate im WoMo gelebt – die längste Zeit in unserem Leben.
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LINNICH an der RUR
Ja, ihr habt richtig gelesen: der Fluss wird ohne „h“ geschrieben und fließt in die Maas, nicht in den Rhein. Von uns gibt es nicht viel Neues zu berichten: wir befinden uns auf der Rückfahrt, haben gestern Frankreich verlassen (nachdem wir einen Vorrat an Bärlauch gesammelt haben). Gestern haben wir über AACHEN ein seltenes Schauspiel
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Radtour und Bärlauch
Heute habe ich entlang des Ruisseau du Bec eine wunderschöne Radtour gemacht. Vor Jahren habe ich in diesem munteren Bach noch Forellen stehen gesehen, – in diesem Jahr leider nicht mehr. Und dabei habe ich im Wald etwas entdeckt, das im Frühling für uns immer höchst willkommen ist: Bärlauch Jetzt stehen wir auf einem kleinen
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LE BEC-HELLOUIN
In einem idyllischen Tal mit einem munteren Bach, bei einem winzigen Dorf liegt die Abtei LE BEC, die 1034 gegründet wurde und aus deren damals weltberühmten Klosterschule u.a. ein Papst und ein Erzbischof von Canterbury hervorgegangen sind. Da wir die Abtei bereits in der Vergangenheit besichtigt haben, haben wir heute die Atmosphäre des Dorfes genossen
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LA MAILLERAYE-SUR-SEINE
An unserem absoluten Lieblingsort in der Normandie können wir nicht vorbeifahren, ohne hier mindestens einen Tag zu verbringen. Zumal das Wetter wunderschön ist! Und natürlich gab es wieder ein typisch normannisches Käseessen mit Baguette und Cidre. Hier passt der Spruch „Leben wie Gott in Frankreich“: Gestern haben wir einen „Waschtag“ eingelegt und davon profitiert, dass
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Sainte-Mère-Èglise
So idyllisch die Normandie heute wirkt, so sehr sind wir bei jedem Besuch erschüttert, wieviel Blut hier vergossen wurde! Allein um das Dorf SAINTE-MÈRE-ÈGLISE sprangen in der Nacht zum 06. Juni 1944 über 13.000 alliierte Fallschirmjäger ab, – über die Hälfte starb sofort im deutschen Abwehrfeuer! Wer den Film „D-DAY – der längste Tag“ gesehen
