LEONIDIO – das Dorf


Der Ort lebt von den vielen „climbers“ (Kletterern), die dem Ort einen „alternativen“ Touch verleihen. Hier ein dazu passendes, ab-fotografiertes altes Straßenplakat:

Kleine, verwinkelte Gassen – die uns vorgestern bei der Durchfahrt mit dem WoMo ( Breite 230, Länge 720, Höhe 310 ) fast den Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben:

Da unser Campingplatz über vier Kilometer entfernt liegt, sind wir mit einem Taxi in den Ort gefahren. Und da griechische Taxis keine Hunde befördern, mussten wir THORA zuhause lassen – herrlich, bei all den vielen Straßenhunden und –katzen!

Zuletzt haben wir eine kleine Taverne entdeckt, die nur einen einzigen Tisch draußen hatte, mit Blick auf eine Straßenkreuzung:

ausnahmsweise gerade kein Verkehr vor unserem Tisch

Übrigens: wir essen nahezu jeden Tag zweimal Tzatziki. Und ich – bzw. mein Darm kann perfekt unterscheiden, ob es ein guter (mit viel Knoblauch) oder ein langweiliger (mit wenig) war: bei einem guten Tzatziki darf ich in der nächsten Stunde ein Klo aufsuchen! Meine Knoblauch-Unverträglichkeit macht`s möglich.