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Heute geht die Sonne nicht unter
Gestern haben wir den nördlichen Polarkreis überquert. Und das auch noch am 21. Juni, dem Tag der Sommersonnenwende. Das bedeutet, dass an diesem einen Tag hier die Sonne nicht unter dem Horizont verschwindet! Leider können wir das nicht selbst fotografieren, da im Westen einige Berge „im Weg stehen“ Die „17“, der wir nun schon seit
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HELGELANDSBRUA
Heute stehen wir unter der beeindruckenden HELGELANDSBRUA, die über 1.065 Meter den LEIRFJORD überquert. Das Panorama ist überwältigend, vorhin zog ein Schweinswal vor dem WoMo vorbei! Der Tag sonst war geprägt von zwei etwas langweiligen Fährüberfahrten entlang von Hunderten von Schären, bei fast 28° C und schwülem Wetter. Spektakulär war dann bei der Einfahrt der
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BRONNOYSUND
Dafür lieben wir unser neues Leben im Wohnmobil: seit unserem letzten Platz sind wir gerade mal 26 km gefahren, wollten hier in BRONNOYSUND eigentlich nur ver-/entsorgen, … und dann gefiel uns der offizielle Stellplatz so gut, dass wir einfach hierbleiben. Zwar kostet er 19 Euro (incl. Strom), aber dieser Blick direkt vor unserem Bug ist
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Heute macht Norwegen wieder Spaß
Mindestens fünf Inseln über drei Brücken und zwei Fähren … dazwischen eine kleine, aber wenig befahrene Straße. Und am Nachmittag fand sich ein schöner Stellplatz am Fjord. Und dann noch diese Blumen, die hier jetzt im Juni blühen und duften:
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Das große Inselspringen beginnt
Endlich haben wir die vermaledeite E 6 verlassen. Der Fahrtag gestern hat alle unsere (Vor-)Urteile gegen Norwegen bestätigt: eine endlose Karawane auf der meistbefahrenen (aber meist einspurigen!!!) Europastraße. Noch mehr Freude kommt auf, wenn vor einem norwegische Senioren mit Tempo 50 fahren, wo doch die Höchstgeschwindigkeit sowieso nur 80 km/h beträgt. Und wenn man dann
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Hilfe, wir wünschen uns in „unser“ Schweden zurück
Die letzten beiden Tage haben wir erfahren, warum wir die letzten 15 Jahre lieber nach Schweden als nach Norwegen gefahren sind: wo immer es hier in Norwegen etwas zu sehen oder genießen gibt – endlose Ansammlungen von Wohnmobilen, Bussen und Pkw. Wo früher maximal 2-3 Wohnmobile an einem Platz übernachtet haben, sind es jetzt oft
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Bye-bye Gebirge, hello Atlantik
Gestern haben wir die schneebedeckten Gebirgszüge verlassen und sind jetzt auf dem Atlantikküstenweg nahe EIDE. Wir haben erstaunt mitbekommen, dass wir uns jetzt schon auf Höhe von Island und Grönland befinden, aber noch nicht einmal ein Viertel von Norwegen durchquert haben! An den norwegischen Schäreninseln faszinieren uns immer am meisten die gewagten und beeindruckenden Brücken,
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Nun die meist fotografierte Straße Norwegens
10 % Gefälle, enge Straße, Haarnadelkurven … der TROLLSTIGVEI ist für jeden Bus-, LKW- und WoMO-Fahrer eine echte Herausforderung! Und all dies kann man sich von einer Aussichtsplattform in aller Ruhe vorher oder nachher anschauen. Thora waren die gewagten Wege zur Plattform nicht ganz geheuer, aber die Schneebretter und Schmelzwasserseen liebte sie. Gestern haben wir
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Der meist fotografierte Fjord Norwegens und unsere ersten Seelachse
Nach einer Nacht im STRYNEFJELL haben wir uns auf den „Adler-Weg“ zum GEIRANGERFJORD gemacht. Die Konstruktion dieser Bergstraße ist derart abenteuerlich, dass sie 1900 auf der Weltausstellung von Paris einen Sonderpreis erhielt. Hunderte Haarnadelkurven, 10 % Gefälle, dazu unzählige Busse und Wohnmobile (die oft nicht nebeneinander fahren können) … war ganz schön anstrengend! Aber das
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Im Reich der Eisriesen, – und ein Chirurg, der uns glücklich machte
Gestern haben wir das Gebiet des JOSTEDALSBREEN verlassen und uns auf den Weg nach JOTUNHEIMEN gemacht, das „Land der Eisriesen“, wie es in der nordischen Mythologie heißt. Unterwegs mussten wir Wasser bunkern, was hier in Norwegen keineswegs immer einen Wasserhahn bedeuten muss. Aber das Wasser ist reines Quell- oder Schmelzwasser und außerdem desinfizieren wir unseren
