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Bye-bye Gebirge, hello Atlantik
Gestern haben wir die schneebedeckten Gebirgszüge verlassen und sind jetzt auf dem Atlantikküstenweg nahe EIDE. Wir haben erstaunt mitbekommen, dass wir uns jetzt schon auf Höhe von Island und Grönland befinden, aber noch nicht einmal ein Viertel von Norwegen durchquert haben! An den norwegischen Schäreninseln faszinieren uns immer am meisten die gewagten und beeindruckenden Brücken,
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Nun die meist fotografierte Straße Norwegens
10 % Gefälle, enge Straße, Haarnadelkurven … der TROLLSTIGVEI ist für jeden Bus-, LKW- und WoMO-Fahrer eine echte Herausforderung! Und all dies kann man sich von einer Aussichtsplattform in aller Ruhe vorher oder nachher anschauen. Thora waren die gewagten Wege zur Plattform nicht ganz geheuer, aber die Schneebretter und Schmelzwasserseen liebte sie. Gestern haben wir
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Der meist fotografierte Fjord Norwegens und unsere ersten Seelachse
Nach einer Nacht im STRYNEFJELL haben wir uns auf den „Adler-Weg“ zum GEIRANGERFJORD gemacht. Die Konstruktion dieser Bergstraße ist derart abenteuerlich, dass sie 1900 auf der Weltausstellung von Paris einen Sonderpreis erhielt. Hunderte Haarnadelkurven, 10 % Gefälle, dazu unzählige Busse und Wohnmobile (die oft nicht nebeneinander fahren können) … war ganz schön anstrengend! Aber das
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Im Reich der Eisriesen, – und ein Chirurg, der uns glücklich machte
Gestern haben wir das Gebiet des JOSTEDALSBREEN verlassen und uns auf den Weg nach JOTUNHEIMEN gemacht, das „Land der Eisriesen“, wie es in der nordischen Mythologie heißt. Unterwegs mussten wir Wasser bunkern, was hier in Norwegen keineswegs immer einen Wasserhahn bedeuten muss. Aber das Wasser ist reines Quell- oder Schmelzwasser und außerdem desinfizieren wir unseren
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Traumhafte Gletscherkulissen und ein Knie, das bösen Ärger macht
Nachdem mein operiertes Knie in den letzten drei Wochen gut verheilte, verursacht es seit zwei Tagen wieder heftige Schmerzen, und das ohne erkennbare Ursache (kein Sport, keine Wanderung, kein Unfall). Da die Symptome die gleichen sind wir vor der Operation, befürchte ich einen erneuten Meniskusriss. Ich muss sehen, ob es so weitergehen kann oder ob
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Am SOGNE-FJORD
Die Nacht in den Bergen haben wir gut verbracht, die Heizung hatte gut zu tun bei dieser Außentemperatur: Heute haben wir die Stabkirche von BORGUND besucht. Heute sind nur noch 28 Stabkirchen in Norwegen vorhanden. Sie stammen alle aus der Zeit 1000 – 1200 n. Chr. und spiegeln das Nebeneinander von Christentum und altem Wikinger-Glauben
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Mit meinem Sommerfell im Schnee
Erst haben sie mich scheren lassen, und dann fahren sie mit mir in die Schneeberge. Menschen haben einfach kein Timing – woff! Aber es macht mir trotzdem riesig Spaß, im Schnee herumzutollen. Das hätte sich mein „Personal“ wohl auch nicht gedacht, dass wir heute an einem noch vom Eis bedeckten See und inmitten schneebedeckter Berge
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Angekommen in NORWEGEN
Ja, – der „König des Nordens“ war hier! Wir sind in Norwegen angekommen. Und haben auch gleich zu Beginn einen wunderschönen Übernachtungsplatz gefunden (auch wenn die Anfahrt etwas abenteuerlich war) Jetzt geht es weiter ins wilde Bergland.
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Kurz vor der norwegischen Grenze
Die letzten Tage sind wir von FYNEN über KOPENHAGEN, HELSINGÖR/ HELSINGBORG und GÖTEBORG bis knapp an die norwegische Grenze gefahren. Auch heute übernachten wir auf einem schwedischen Autobahnparkplatz. Die Rastplätze in Skandinavien sind allgemein viel schöner und naturbelassener als im übrigen Europa. Im Hochsommer gehören oft Walderdbeeren, Himbeeren oder Blaubeeren dazu. Thora hat heute sogar
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24 Stunden im Wasser und keine einzige Meerforelle
Es ist wie verhext: Insgesamt habe ich jetzt schon über 22 Stunden im Wasser verbracht (davon etliche ab 04 Uhr morgens), aber keine einzige Meerforelle hat angebissen! Zwar viele Hornhechte, – – aber die mögen wir wegen ihrer vielen (übrigens grünen!) Gräten höchstens mal am Lagerfeuer. Nicht umsonst wird die Meerforelle auch der Fisch „der
