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RIOTINTO
Gestern standen wir wieder einmal am Jakobsweg. Es war ein ausgesprochen schönes Teilstück: Weiter ging es dann nach RIOTINTO (am gleichnamigen Fluss). Bereits vor 5.000 Jahren haben Menschen hier nach Metallen geschürft, besonders die antiken Römer. 1873 verkaufte der spanische Staat im Rahmen einer Finanzkrise die Minen an eine europäische Investorengruppe, darunter mit 56 %
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BIENVENIDO EN ESPANA
Gestern haben wir PORTUGAL verlassen und leben jetzt wieder in ANDALUSIEN. Wir haben den Süden Portugals intensiv erkundet, und unser Resümee lautet: speziell die Küsten (besonders die ALGARVE) sind überfüllt, zugebaut, (britisch-)touristisch, Wohnmobil-feindlich (angesichts des Massen-Ansturms sogar verständlich) … wir haben all dies erlebt – und brauchen hier nicht wieder herkommen! Gestern haben wir die
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TAVIRA
Leider liegt der Stellplatz 2,5 km außerhalb der Altstadt, Busse oder Taxis transportieren keine Hunde – also müssen Johanne`s Hüfte/Knie und mein Knie später „die Rechnung bezahlen“. Aber TAVIRA ist es wert: jetzt in der Nebensaison eine liebliche Stadt. Als erstes haben wir den städtischen Markt besucht, wo Johanne ihre Vorräte an selteneren Gewürzen aufgefüllt
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LOULÈ
Nachdem wir gehört hatten, dass es hier in diesem Ort einen schönen Weihnachtsmarkt geben soll, freuten wir uns auf einen abendlichen Besuch. Doch die Enttäuschung war groß: viel Glitzer auf den Straßen, ein (etwas kitschiger) Weihnachtsmarkt für Kinder, kein Glühwein … immerhin gab es noch Poffertjes mit Obst und Schokolade für uns.
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SALIR
Seit gestern stehen wir auf einem neu-angelegtem Stellplatz in SALIR. Die Gemeinde bietet den Platz derzeit kostenlos (incl. Strom) an – danke für soviel Gastfreundschaft! Der Ort wirkt sehr „verschlafen“ und hat außer einigen maurischen Ruinen, einer Kirche und einem herrlichem Ausblick auf die Umgebung wenig zu bieten – im Vergleich zur Küste sehr gemütlich!
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ALTE
Heute haben wir eine kleine Wanderung unternommen ins kleine Dorf ALTE, das als das schönste Dorf an der ALGARVE gilt. Besonders beliebt sind die Quellen des Dorfes, die in (regenreichen) Zeiten aufgestaut werden zum Baden und Schwimmen (heute aber leer waren):
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Schlafen unter Orangenbäumen
Gestern wollte ich mein Fahrrad aktivieren und zu einer Lagune radeln, wo es freilebende Flamingos geben soll. Doch dann die Katastrophe: mein Hinterrad ist völlig verzogen und bewegt sich nicht mehr. Laut meiner Radwerkstatt kann dies nur durch starke äußere Gewalt passiert sein: da wir definitiv nirgendwo etwas angefahren haben, muss dies durch Vandalismus passiert
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THORA 3.0
WUFF – es scheint, als stünde ich momentan im Mittelpunkt. Heute sind wir aus dem hässlichen PORTIMAO weitergefahren nach ALBUFEIRA. Mein „Herrchen“ hat sich in den Kopf gesetzt, in der ALGOA DE SALVADOS freilebende Flamingos zu suchen und zu finden. Da der angestrebte Wohnmobil-Park von Dauercampern besetzt war, haben wir in der Nähe einen riesigen
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THORA 2.0
WUFF – ich habe gestern ja versprochen, ein Bild von mir zu schicken, wie ich nach dem Friseur-Besuch aussehe. Und – was meint ihr??? Zur Belohnung, dass ich so brav stillgehalten habe, hat mir der Friseur sogar ein schickes Weihnachts-Halstuch geschenkt!!!
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Warten auf meinen Termin beim Hunde-Friseur
Da mir tagsüber ganz schön warm wird in meinem langen Fell, habe ich mein Personal beauftragt, einen Termin beim Hunde-Friseur zu vereinbaren. Nach 50 km Fahrt und zwei Tagen Vorlauf bekamen wir einen Termin in PORTIMAO. Und so mussten wir in dieser hässlichen Stadt, auf einem hässlichen und lauten LIDL-Parkplatz die zwei Tage „überbrücken“. Morgen
