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Die Ruinen von CARSULAE
Keine Sorge, wir wollen Euch nicht mit irgendwelchen archäologischen Ausgrabungen langweilen. Auch wir haben uns die Überreste dieser frührömischen Stadt nur von außerhalb des Zauns angesehen. In unserem Leben haben wir so viele Ausgrabungsstätten gesehen, dass es uns für mindestens drei Leben langt! Wirtschaftlich interessant: CARSULAE entstand gleichzeitig mit dem Bau der VIA FLAMINIA unter
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Von beispielloser italienischer Gastfreundlichkeit
Da unsere Wasserversorgung derzeit nur über Wassereimer funktioniert, mussten wir uns gestern eine Werkstatt suchen. Also Aufstehen um 07.00 Uhr (Hölle für uns Rentner!!!), 40 km Fahrt in die (hässliche) Großstadt TERNI, – und so standen wir zu Geschäftsbeginn vor der Werkstatt. Wirklich toller Beginn: man hatte uns bereits erwartet, innerhalb von fünf Minuten kümmerten
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Pleiten, Pech und Pannen
Gestern sind wir fast das ganze Tal der NERA angefahren, um unsere kleine romanische Kirche wieder zu finden. Leider FEHLANZEIGE. Aber wir geben noch nicht auf, wir haben noch eine letzte Idee. Gestern haben wir dann die SIBELLINISCHEN Berge erreicht und in PRECI einen traumhaften Stellplatz gefunden (mit Wasser, Strom, Duschen): solche Plätze sind ideal,
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SCHEGGINO
Heute Morgen gab es ein köstliches Rührei mit Trüffeln. Danach sind wir ins VALNERINA („Tal der NERA“) eingetaucht, – ein traumhaft klarer (und Forellen-führender) Fluss: Ich habe große Forellen gesehen – aber leider gilt momentan die gesetzliche Schonfrist! Und so haben wir heute „nur“ den mittelalterlichen Ort besucht: Morgen machen wir uns auf die Suche
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Ciao TOSCANA
Heute haben wir unsere geliebte TOSKANA verlassen Richtung UMBRIEN. Zum Glück hat uns der Dauerregen den Abschied leichter gemacht. Gestern Abend hat Johanne eine leckere PANZANELLA zubereitet: dies ist ein italienischer Brotsalat, in dem aus altbackenem Brot eine leckere Mahlzeit entsteht: UMBRIEN ist ein bergiges, waldiges und ein (auf mich) etwas unheimlich wirkendes Land. ABER:
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RADICÒFANI
Nach einer Nacht mit Dauerregen haben wir RADICÒFANI erreicht (das ich vor einigen Tagen mit der LAMBRETTA besucht hatte und worüber ich bereits berichtet habe). Außer der Festung, einem Stellplatz und weiten Ausblicken (sofern man nicht gerade in einer Wolke hängt) gibt es hier nicht viel zu berichten.
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PIENZA
Dieser kleine Ort gehört immer zu unseren Toskana-Besuchen dazu. Nachdem Thora und ich schon vor drei Tagen hierher gewandert sind, haben wir jetzt einen ganzen Tag hier verbracht. Besonders der Ausblick von der Stadtmauer ist fantastisch: Ursprünglich hieß der Ort CORSIGNANO und hatte etwa 60 Einwohner. 1405 wurde hier Papst PIUS II. geboren. Um zu
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Irgendwo in den Bergen
Heute stehen wir auf einem unserer „wildesten“ Stellplätze in der Toskana: auf einem Bergrücken zwischen SAN QUIRICO und CASTIGLIONE, an einem Froschtümpel, und direkt an der VIA FRANCIGENA (Canterbury bis Roma).
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Wandern durch eine Kalenderlandschaft
Heute mal nicht auf einem Roller, sondern in Wanderschuhen 12 km nach PIENZA: Die Ackerböden in der Toskana sind derart schwer, dass die Bauern nur mit Raupenfahrzeugen arbeiten können: Auf dieser Wanderung trifft man immer wieder auf Motive, wie man sie sonst von typischen Toskana-Kalendern kennt: Nach etwa 8 km Auf und Ab kommen wir
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Ausflug auf einer LAMBRETTA
In diesem Jahr hat ein junges italienisches Paar einen Scooter-Verleih in San Quirico eröffnet. Und da der Opa ein Liebhaber von LAMBRETTA war, verleihen sie diese Marke statt der häufigeren Vespas. Und so habe ich einen Ausflug in die Umgebung gemacht, um frühere Stellplätze wieder zu besuchen (oder neue zu entdecken): HERRLICH!!! Mein heutiges Ziel
