Resümee PELOPONNES


Nach einer Woche auf dem Campingplatz, zuletzt mit Sturm, Gewitter und Dauerregen (aber mit Olympia und besonders Eishockey, bis „zum Abwinken“) verlassen wir morgen Griechenland mit der Fähre von PATRAS nach ANCONA.

Ursprünglich wollten wir nach dem PELOPONNES noch durch das Festland-Griechenland reisen, verzichten jetzt aber darauf:

Griechenland ist ein wunderbares, interessantes Reiseziel – aber nicht im Winter und nicht mit dem Wohnmobil:

Es gibt Null Stellplätze mit Ver- und Entsorgung für Grauwasser und Toilette. Die paar Tavernen, die uns Camper freundlicherweise übernachten lassen, bieten auch keine Infrastruktur.

Und von den Campingplätzen haben 80% im Winter geschlossen.

Und gleichzeitig gibt es seit Mai 2025 eine „Hexenjagd“ (Originalton eines holländischen Campers) auf Wohnmobile durch die örtliche Polizei: obwohl seit August das Parken und Übernachten im WoMo wieder legal ist, legen örtliche Polizisten den Begriff „verbotenes Camping“ völlig willkürlich aus. Wir hatten zwar keine solchen Vorkommnisse, aber andere Camper haben uns erzählt, dass sie 600 (sechshundert!!!) Euro Bußgeld zahlen mussten, weil sie bei 35° Innentemperatur (und Baby und Hund an Bord) die Fenster geöffnet hatten!

Wir wollten eigentlich den nächsten Winter auf KRETA verbringen, aber die Infrastruktur dort ist noch katastrophaler als hier.

Heute genießen wir das frühlingshafte Wetter:

Und ab Montag bereisen wir die MARKEN in unserem geliebten ITALIEN und freuen uns auf Städte wie GUBBIO, die wir bisher noch nie besichtigt haben.