KALAMATA


Nach einer Nacht am Strand (wo uns zum Glück niemand belästigt hat), haben wir doch noch einen (Not-) Platz auf dem Campingplatz bekommen: hinterletzte Ecke, eng, schattig unter Olivenbäumen, kein WLAN, kein Satellitenempfang … aber im winterlichen Griechenland sind wir schon damit zufrieden:

KALAMATA gilt mit 70.000 Einwohner als Großstadt. Sie besitzt einen der längsten Sandstrände Griechenlands (aus denen wir uns aber nichts machen):

Am 13. September 1986 wurde die Stadt von einem starken Erdbeben fast komplett zerstört. Was wieder aufgebaut wurde, ist zwar jetzt relativ Erdbeben-sicher, aber auch langweilig und häßlich.

Einen kleinen Platz haben wir entdeckt, wo ein uriger Imbiss leckere Gyros-Pita zubereitet und man gemütlich vor einen kleinen Kirche sitzt:

Einige wenige Gebäude zeigen noch heute die Schrecken des Erdbebens und sind unbewohnbar: